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Pressestimmen
(Auswahl)
Morsezeichnen und Echos in der Tonhalle Düsseldorf. IN wenigen Augenblicken
waren die Instrumente nicht mehr nur einzelne Akteure, sondern fanden
zusammen, in vorsichtigen offenen Kadenzen. Wunderschöne Momente. Alles wäre
jedoch nur halb so spannend gewessen ohne die Technik und reflektierte
Vortragsweise des Pierrot Lunaire Ensembles. Manuel
Schwiertz, Pressespiegel Tonhalle Düsseldorf
Brillante Konzepte. Das Pierrot Lunaire Ensemble Wien macht
sich für zeitgenössische Musik stark. Die Düsseldorfer Tonhalle präsentiert
im Konzertmonat Januar bedeutende kammermusikalische Highlights. Das von der
Flötistin Silvia Gelos und dem Pianisten Gustavo Balanesco gegründete Wiener
Pierrot Lunaire Ensemble Wien zählt zu den wandlungsfähigen Formationen für
zeitgenössische Musik überhaupt. Düsseldorfer Hefte
Spannende Begegnung mit der Moderne. Das Pierrot Lunaire
Ensemble Wien ist auf den Konzertbühne der Welt zuhause. Iriseirende
Klangflächen, meditative Tonprozesse, Geheimnisvolles, Fragiles, Perkussives
und Poetisches...Monika Salzmann,
Westfälische Rundschau
Jenseits der Erwartungen klassischer Tonalität
Pierrot Lunaire Ensemble Wien bringt Neue Musik ins Kulturhaus. Ein Flügel,
um seine Saiten beschnitten, und die Stimmung eines buddhistischen Gartens.
Diese Spezialisten in Sachen zeitgenössischer Musik gaben ein
hochinteressantes und spannendes Konzert. Thomas Krumm,
Lüdenscheider Nachrichten
Festival Forfest 2006. The Czech Republic
(...)the amazing composition by the Austrian composer Peter Ablinger “Weiss“
for flute, clarinet, violin, cello and piano under the interpretation of the
Pierrot Lunaire Ensemble from Vienna. Ablinger’s compositions astounded the
audience with its overall affiance, its use of the most refined timbres and
its perfect use of pauses and stillness. There were moments when I was sorry
that modern technology is unable to record the “held breaths” of the
audience(...)
(...)The most exceptional ensemble interpreters was the already mentioned
Pierrot Lunaire Ensemble from Vienna. Jan Grossmann (the
author is the Czech composer and associate professor at the Zilina
University in the Slovak Republic and at the Ostrava University in the Czech
Republic)
Brucknerhaus:
Begeisternde Musik unserer Zeit
Strassenfeger sind Konzerte mit neuer Musik gerade nicht, dafür kann man
Livemusik in absoluter Konzentration geniessen. Das war den Besuchern beim
bemerkensweten Konzert des Pierrot Lunaire Ensemble Wien
® im Brucknerhaus
gegönnt. OÖNachrichten
Pierrot Lunaire Ensemble
Wien
®
in Odessa, Festival Two Days and Two Nights
The Pierrot Lunaire Ensemble Wien
®
was the leader among
instrumental groups. Musicians: appeal to Arnold Shonberg - famous person
of the past, author of the well known piece - "Pierrot Lunaire", as well as
so called New Vienna school founded by him in the beginning of XX century.
In their Motherland Pierrot Lunaire Ensemble Wien
®
- is champion, researcher of undeveloped
territories: they play pieces by authors, who are seldom performed as well
as by young composers, they are very attentive to the music from Eastern
Europe, Mediterranean, Far East. They were true to themselves in Odessa.
Four works by contemporary composers were performed, it was deep,
meditative, charming music. newspaper "Den'"
Pierrot Lunaire Ensemble
Wien
®, Beyond Austria
Six young members of the Pierrot Lunaire
Ensemble Wien
(named for the atonal expressionist monodrama from 1912 by Viennese composer
Arnold Schoenberg) triumphed in their U.S. debut Monday at the Austrian
Embassy. The group has recently reached beyond its borders, and on Monday
performed music by the Americans George Crumb and Morton Feldman. The
ensemble kept a firm rein on works by each from the 60s that still seem out
of control to some. In Crumb's "Eleven Echoes of Autumn, the considered
approach of flutist Silvia Gelos, clarinetist Barbara Schuch, violinist
Florian Wilscher and pianist Gustavo Balanesco missed none of its
now-classic sonic trickery: swishy breath blown over (not into) an alto
flute mouthpiece, a moaning clarinet glissando, plucked piano strings,
violin strumming -- all magically coalescing. Cellist Alexander Timotic and
Balanesco traversed Feldman's epigrammatic "Durations II" seamlessly, as the
ensemble indulged in its improvisatory freedom. The playing was most radiant
on the tonally elegant, jazz-spiced neoclassic works of Austrian composer
Gottfried von Einem (1918-1996): "Verdehr" Trio (clarinet, violin and
piano), String Trio, Op. posth. (violist Elisaveta Staneva, violin and
cello), and his Quartet, Op. 85 (flute and strings). C. Porter ,
Washington Post
Pierrot Lunaire Ensemble
Wien
® im Wiener Musikverein
Seinem deklarierten Ziel, dem Publikum ein deutlich andersartiges Programm
anzubieten, kam das „Pierrot Lunaire Ensemble Wien
®“ erfreulicherweise sehr nahe.
In unterschiedlichen Besetzungen wurden Kompositionen verschiedener Stile
gesetzt, wodurch ein interessanter Subdiskurs der Werke evoziert
wurde...Insgesamt gelang es dem Pierrot Lunaire Ensemble Wien
®
durch hohe Qualität
der Interpretation und die ungewöhnliche Zusammenstellung des
Konzertptogrammes, musikalische Brücken zwischen unterschiedlichen Zeiten
und Kulturen zu schlagen. Österreichische Musikzeitschrift
Pierrot Lunaire-Ensemble
Wien
®: Ein gelungener Saisonabschluss im Musikverein.
Als eine der flexibelsten Formationen für nicht nur Neue Musik darf das
Pierrot Lunaire-Ensemble Wien
®
gelten. Von Solo- bis zu Kammerorchesterwerken
reicht sein Repertoire, das bewusst die Unterrepräsentierten ins Zentrum
rückt - von einst Verfemten bis zu jungen österreichischen Talenten. "Europa
im Spiegel der Musik" beleuchtete der heurige Konzertzyklus des Ensembles,
der am Sonntag im Wiener Musikverein zu Ende ging. Gerald Barrys 1.
Streichquartett spielte nicht übel mit dem Zusammenhang des Heterogenen,
Walter Körtes gediegenes "Lied der Sinne" für Mezzosopran ging in seiner
unmittelbaren Expressivität fast zu glatt auf. Aber es ist keine Schande,
mit noch nicht Dreißig neben Viktor Ullmann etwas abzufallen: Die Intensität
von dessen "Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke", die zu
erleben war, schien den intimen Einem-Saal fast zu sprengen. Neben Gustavo
Balanesco (Klavier) war dies dem Bariton zu verdanken, der den Sprecherpart
mit ebenso seriös-sensibler Autorität auszustatten wußte, wie er zuvor in
Renald Deppes "TrioRio II" verschmitzt den Satz "Ohren haften für ihre
Köpfe" zerpflückte.
wawe, Die Presse
Kammermusikabend der Superlative
...fulminant begabte in Österreich lebende Musiker, spielten einen
Kammermusikabend der Superlative... Das Werk, das seinen Interpreten
äußerste Beherrschung der Instrumente und kaum vorstellbare Konzentration im
Zusammenspiel abverlangt, fand die idealen Interpreten: solche nämlich, die
sich auf dieses Werk rückhaltlos, quasi "ohne netz", einließen, seine
Expressivität und seine Schönheit nachzuempfinden vermochten und ihm so
einen deutlichen Erfolg erspielten. Wiener Zeitung, Edwin Baumgartner
Musik von Klaus Lang (eher sehr leise), Wolfgang Mitterer (eher sehr laut)
und Erich Urbanner (eher streng) in einem Konzert zu vereinen, ist nicht nur
zimlich ungewöhnlich, sondern zeigt auch den Mut des Pierrot Lunaire
Ensembles, sich über bestehende Szenegrenzen hinwegzusetzen. Leider
ebenfalls nicht alltäglich ist es, wenn diese Werke erstmals im mica
gespielt und von den Komponisten erläutert werden, um dann ein paar Tage
später im Musikverein noch einmal aufgeführt zu werden. Ein spannendes und
vor allem sinnvolles Konzept. Casten Fastner, Falter
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